Weg und  Umsetzung


Aktuelles Haus und Möglichkeiten

Aktuell bewohne ich ein gemütliches Fachwerkhaus mit Garten auf noch unbestimmte Zeit (In der Ecke 51647 Wiehl/ 51588 Nümbrecht). Hier gibt es freie Zimmer, so dass bereits ein Miteinander-Probe-Wohnen mit ausgiebigem Kennenlernen möglich wäre, bis wir gemeinsam etwas passendes langfristiges gefunden haben (wofür aktuell mehrere Optionen zur Auswahl stehen). Kontaktiere mich gerne über das Kontaktformular. Lies jedoch bitte vorab die gesamte Website und schau, ob es dich anspricht und mit deinen Vorstellungen und Wünschen von gemeinsamen Wohnen und Leben übereinstimmt. 
(weiter unten liest du mehr über die praktische Umsetzung: wer, wie, was etc.)

Auch, wenn das hier beschriebene Wohnprojekt dich interessiert und du gerne informiert bleiben möchtest (zB, weil es für dich erst in ein paar Jahren in Frage käme o.Ä.), melde dich gerne und ich füge dich in eine Gruppe Interessierter hinzu)

Die Schritte bis zur Gründung


 

1 Der Ort im Oberbergischen oder Rhein-Sieg

Bevorzugt wird das Gebiet rund um 51588 Nümbrecht, 515674 Wiehl, Waldbröl, Reichshof und Much. Hier ist die Landschaft wunderbar grün und hügelig. Auch die Dörfchen rund um 51570 Windeck am Flüsschen Sieg wären denkbar. 
Auto/Roller/Motorrad zu haben ist hier sehr empfehlenswert. An der Sieg ist jedoch auch eine gute Anbindung zur Bahn.

1.2 Mitbewohni-Suche und Immobilien-Suche

Beides läuft bereits. Mehrere Immobilien sind bereits im Gespräch und in der näheren Auswahl. Diese können gemeinsam besichtigt werden. Ich erfahre aktuell viel Support von Vermietenden, die dieses Projekt unterstützen möchten. 
Kontaktiere mich bei Interesse gerne, was der aktuelle Stand ist und für mehr Informationen :)

Wenn Sie Hausbesitzer*in sind und sich von der hier skizzierten Idee angesprochen fühlen, freue ich mich auch über eine Nachricht.

Mitbewohni-Suche

Wenn du Interesse hast, kontaktiere mich gerne über das Kontaktformular oder unter [email protected]

Ich freue mich auch sehr über Teampartner*innen, die Lust haben sich der weiteren Organisation/Immobiliensuche u.Ä. gemeinsam zu widmen :)

Immobiliensuche

Der Plan ist es, entweder

ein Haus mit schönem Garten und Möglichkeiten zur Miete zu finden 
- Da wäre es möglich, dass es einen Hauptmietvertrag und Untermietverträge gibt oder jede hat ihren eigenen Mietvertrag. (Dies wird voraussichtlich davon abhängen, wie die*der Vermieter*in das möchte) -

oder

einen Verein zu gründen und über das Mietshäusersyndikat das Haus zu kaufen.
In dem Fall würde jede Bewohnerin dann dort zu einer vergleichsweise günstigen Miete wohnen und der Verein (wir) würden das Haus selbst verwalten.

(Einen gemeinsamen Hauskauf schließe ich zu diesem Zeitpunkt aus. Das könnte für mich höchstens interessant werden, wenn man bereits lange zusammen wohnt) 



2. Kennenlernen

Nach der ersten Kontaktaufnahme mit Abgleichung, ob Vorstellungen, Wünsche und Bedürfnisse zusammen passen, freue ich mich auf ein Kennenlernen! Über die Intensität und Tiefe der Kennenlernphase werden voraussichtlich verschiedene Faktoren, wie zeitliche Kapazitäten, Bauchgefühl o.Ä. von beiden Seiten, entscheiden. Hier ist ein ehrlicher Austausch wichtig: Was erhoffe ich mir von dem Leben in dieser WG und auf dem Land, was genau sind meine Befürfnisse, die erfüllt werden sollen und wie genau möchte ich leben und wohnen?

 

3. Kennenlernen in der Gruppe

Alle potenziellen Mitbewohnenden sollen einander natürlich ausgiebig kennenlernen können. 
Dies können wir mit gemeinsamen Aktionen wie Wandern, Ideen sammeln, Lagerfeuer, Tee trinken und Ähnlichem verbinden. 
Es sollen Bedürfnisse, Hoffnungen, Grenzen und Wünsche besprochen werden. Auch gemeinsames Träumen und Vorfreude sind herzlich willkommen :)

 

4. Einzug

Haus gefunden? Mitbewohnende gefunden? 
Dann Einzug ! :) 
 
Je nach aktuellem Zustand des Hauses und je nach den Wünschen der Mitbewohnenden wird es hier mehr oder weniger (gemeinschaftlich gestemmte) Renovierungsarbeiten geben. Wir wollen es uns schön machen!
 
Mein Wunsch ist es, sich bis Anfang 2025 als eine Kern-Gruppe zusammengefunden zu haben und einzuziehen. Wenn es bereits früher zustande kommt - noch besser! :) Wenn erst später - auch schön. 
Und solltest du erst für später Interesse haben, kontaktiere mich trotzdem und ich nehme dich in den Interessent*innen-Pool auf :) 

 

Für den gesamten Kennenlern- und Annäherungsprozess gilt: 
Du darfst und sollst gut in dich hineinspüren, was deins ist und was nicht. Ein offener Austausch über die jeweiligen Bedürfnisse, Wünsche, Grenzen und Hoffnungen wird uns helfen von vornherein das zukünftige Zusammenleben so gut wie möglich zu gestalten und Enttäuschungen zu vermeiden. 


Die praktische Umsetzung im WG-Leben

Raumaufteilung

Es wäre großartig eine Immobilie zu finden, in welcher es ein großes Wohnzimmer als Gemeinschaftsraum gibt, 2 Küchen (so, dass man auch mal ausweichen kann) und jede Person 1-2 private Räume hat, sowie ein Gästezimmer, welches von allen genutzt werden kann.   
Es wäre auch großartig, wenn es ein Haus mit mehreren Wohnungen wird und einen für alle zugänglichen großen Gemeinschaftsraum mit Küche.
Ggf. gibt es aber auch nur eine Küche, ein großes Wohnzimmer und für jede Person mindestens ein privates Zimmer. Sollte sich zuerst die Gruppe finden, so kann auch nach einer Immobilie gesucht werden, welche möglichst passend die Bedürfnisse der Bewohnerinnen erfüllt.

Anzahl 
WG-Mitglieder 

Anzahl: 
Ich wünsche mir eine überschaubare Zahl von 3 - 5 Personen :)
Minimum 3 bis höchstens 5 Personen.

-> Bei zusammen wohnen in einem Haus. 
Bei größeren Immobilien (mit getrennten Wohnungen) wären für mich auch bis 9 Personen okay. Ich denke aber eher in kleinerem Format und sehne mich nach einer überschaubaren netten Gruppe von 3-5 Menschen.
Für die Gründung eines Projekts mit mehr als 5 Menschen sehe ich bei mir aktuell keine zeitlichen Kapazitäten. Solltest DU dieses Ziel verfolgen oder schon ein Objekt haben, so melde dich aber gerne bei mir. Ggf. komme ich gerne mit ins Boot.

Unterstützung
und Gemeinschaft

Es wäre sehr schön, wenn hin und wieder zB füreinander mit gekocht wird. Dies kann spontan erfolgen (und sowieso immer nach den eigenen Ressourcen, Lust und Laune) oder es kann auch einen Kochplan oder Verabredungen geben (dies entscheidet die Gruppe gemeinsam, was sinnvoll und gut erscheint). Jedenfalls finde ich es schön, sich einander zu unterstützen und einander den Alltag zu erleichtern. 

Ein generelles, besser sogar ein besonderes Interesse und Freude an Gemeinschaft (wobei Freude an individueller Zeit ebenso gern gesehen ist und wichtig ist) und ein Interesse daran, wie Gemeinschaft und Zusammenleben gut funktioniert, muss vorhanden sein. Es bildet die Basis miteinander zu lernen und gut zusammen zu leben. 


Plauderrunden

Innerhalb meinen WG-Erfahrungen hat es sich bewährt 1x im Monat (über die Häufigkeit entscheidet natürlich die Gruppe gemeinsam) eine Plauderrunde zu halten. Vorher gesammelte Themen können dann dort besprochen werden. Bedürfnisse, Wünsche, Projekte, geplante Anschaffungen, Haushaltsangelegenheiten, Pläne, das Finden von Lösungen u.Ä. finden dort einen sicheren Platz, um besprochen zu werden.
Für Konfliktangelegenheiten oder schwierigere Themen einigt sich die Gruppe auf positive Gesprächsregeln und Hilfen (bspw.: Gewaltfreie Kommunikation). 
Diese Plauderrunden haben zum Ziel aufkommenden Themen einen Raum zu geben und auch bei unliebsameren Themen gut in Kommunikation und in Kontakt zu bleiben oder aber auch einfach einander Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken und Kuchen zu mümmeln. 

Finanzen

- Miete: Es wird feststehende und transparente Mieten geben.
-Gemeinschaftsmobiliar und Anschaffungen für Haus und Garten: Hier können die Bewohnenden gemeinsame Lösungen finden (wer bringt was mit und nimmt es bei Auszug wieder mit? Welche Kosten werden geteilt, welche nicht? Festlegungen von Abschlagszahlungen bei Auszug etc. zB. für Geräte wie Waschmaschinen etc.
- Küche: Sollte eine Einbauküche vorhanden sein, so wird der Abschlag geteilt (bei Auszug bekommt man den Anteil zurück minus Abnutzungsanteil).
- Lebensmittel: Ob, und wenn ja inwiefern, Lebensmittel und auch deren Finanzierung geteilt werden wollen, soll gemeinsam entschieden werden. Hier können auch Konzepte ausprobiert und die Erfahrungen, die miteinander gemacht werden, angeglichen werden. (Denkbar ist hier alles: jede Person kauft individuell ein, man teilt Grundnahrungsmittel, man teilt alles bis auf Süßigkeiten o.Ä. und weiteres)

Oberstes Credo: Jede Person bestimmt über ihre Finanzen und Ausgaben selbst. 
Es sollte klar sein, dass die Bewohnenden unterschiedliche finanzielle Ressourcen und auch unterschiedliche Lebensstandards haben können.
An sich ist für diese WG geplant, wenn nötig und möglich, eher Secondhand-Möbel zu kaufen als neu. Dies hat auch einen nachhaltigen Aspekt.

Mietfristen

Es wird sinnvoll sein eine längere Kündigungsfrist (z.B. 4 oder 5 Monate) auszumachen, so dass der WG, bei Auszug einer Person, mehr Zeit bleibt eine neue und vor allem passende Person zu finden (Im ländlichen Gebiet dauert sowas länger). Dies dient der Sicherung des WG-Bestehens und dem Wohlbefinden der Bewohnenden.

Natürlich kannst du jederzeit ausziehen. Es bedeutet lediglich, dass du deine Miete nicht nur die normalen 3 Monate weiterzahlen musst, sondern 4-5 Monate, sollte nicht sofort eine neue Person gefunden werden.

Möglich sind auch andere Lösungen, wie bspw. gemeinsam einen Puffer anzusparen, um Mietausfälle auszugleichen o.Ä. Hauptsache es gibt Lösungen.

Haushalt und Garten

Es wird gemeinsam entschieden, wie Haus und Garten in Schuss gehalten werden. Von Putzplan bis bezahlte Reinigungshilfe, regelmäßiger gemeinsamer Gartentag mit Tee und Plätzchen, individuelles Werkeln o.Ä. ist alles denkbar. Wichtig ist hier in jedem Fall Engagement, es gemeinsam schön zu haben und zu halten. 
Was die Ordnung und Sauberkeit im Haus angeht ist ein gesundes Mittelmaß vorgesehen. An sich soll ein gewisses Maß an Ordnung herrschen mit der Freiheit, auch mal eine Tasse o.Ä. stehen zu lassen oder seinen Pulli herumliegen zu lassen u.Ä., solange es nicht überhand nimmt. Man darf ruhig sehen, dass das Haus bewohnt wird.

 Haustiere


Auch über Grenzen, Wünsche und Hoffnung was Tierhaltung angeht sollte von vornherein offen kommuniziert werden, wenn man sich ein langfristiges Zusammenleben wünscht.

Info zu Hunden:
Damit ich mit einem Hund zusammen wohnen möchte, müssen so einige Voraussetzungen erfüllt sein. Dies wird daher eher eine hundefreie WG sein. Hast du einen sehr ruhigen und lieben Hund,  können wir ja mal schauen, wie es passt. Planst du in Zukunft einen Hund zu haben, so ist dies nicht die richtige WG. Denn bei einem "neuen" Hund ist mir das Risiko zu groß, dass es ein unangenehmes Zusammenleben werden könnte.
 
Ich wünsche mir eine Katze, Ziegen und ggf. Hühner. Was davon umsetzbar und realistisch sein wird, wird sich zeigen und es ist auch kein muss, geht auch ohne. Was sind deine Wünsche?

Jede Person ist für das eigene Tier selbst verantwortlich.

Es kann abgesprochen werden sich gemeinsam um die Tiere zu kümmern oder auch als WG Tiere zu halten und zu pflegen. Sollten Tiere gehalten werden, wäre es großartig sich während eines Urlaubs in der Versorgung und Pflege der Tiere gegenseitig zu vertreten.

Ökologie, Nachhaltigkeit und Ernährung

Alle WG-Mitglieder sollten ein Bewusstsein für Ressourcen und Nachhaltigkeit haben. Es ist und wäre schön, wenn gemeinsam an der ein oder anderen ökologisch und sozial nachhaltigen Idee für den gemeinsamen Haushalt und Alltag getüftelt wird (z.B. etwas weniger Müll machen o.Ä.). Dies ist jedoch kein Schwerpunkt der WG und auch kein Muss, sondern darf  ein geteiltes Interesse sein oder auch nicht.
Wir können einander inspirieren. Dogmen sind nicht erwünscht. Auch wird es keine rein vegane oder vegetarische WG sein. Ich wünsche mir für alle Bewohnenden individuelle (Entscheidungs-)Freiheit, auch was das Essen angeht. Wen es interessiert: Ich selbst esse so gut wie kein Fleisch, nur sehr selten eine Ausnahme (dann aber nur Tiere, die artgerecht gelebt haben und ohne Transportweg auf der Weide/im Wald geschossen wurden) und ich esse Fisch.

Kinder

Dies ist eher eine kinderfreie WG. Solltest du planen Kinder zu bekommen und dir wünschen in WG oder in Anbindung an WG zu leben, lies dazu mehr unter "die Vision - Ein Ort für... Stabilität"
Aktuell möchte ich nicht mit Kindern im Alter von 0-12 Jahren alltäglich die Gemeinschaftsräume teilen. Bei einer Immobilie, wo getrennte Wohnungen möglich sind, kann ich es mir vorstellen.

 Altersspanne

Ich habe im weiteren Verlauf bemerkt, dass ich mich an sich nach einer eher jüngeren Gruppe sehne. Zwischen 23-48 Jahre alt.

Solltest du älter sein als das und dich wohl fühlen einfach die älteste Person in einer Runde von 4-5 Personen zu sein, herzlich willkommen ! :)) Eine Person dabei zu haben, die auch älter ist als das finde ich schön.

Könnte also zum Beispiel so aussehen: 
4 oder 5 Personen à 27, 29, 39, 43 und 61 Jahre alt. oder aber auch ganz anders. 
Dies soll nur einen Überblick geben und zeigen, dass ich nicht nach einer Gruppe suche, wo ich als 29 Jährige mit 2-3 Menschen im Alter von Ü50 wohne und als Orientierung für Interessierte dienen.

In einem größeren Projekt (mehr als 5 Personen) ist es mir ebenfalls wichtig, dass Menschen in etwa in meinem Alter dabei sind, ansonsten aber egal wie die Altersspanne verteilt ist :)  

Spirituelle und/oder politische Aktivitäten im Wohnprojekt

Manche Menschen suchen Wohnprojekte, in denen sie gemeinsam politisch aktiv werden wollen oder einer gemeinsamen spirituellen Ausrichtung folgen wollen. Dies ist in diesem Wohnprojekt kein Schwerpunkt. Menschen die spirituell mit anderen zusammenleben möchten oder innerhalb eines Wohnprojekts gemeinsam politisch aktiv werden wollen, werden hier daher vermutlich nicht glücklich.

Jede Person kann natürlich für sich individuell spirituell und politisch aktiv sein oder gemeinsam mal ein Projekt machen wie zB Lebensmittelrettung, eine Demo besuchen o.Ä. ist natürlich auch schön.
Ich möchte nur darstellen, dass es hier kein Schwerpunktthema ist und auch nicht den Alltag zuhause einnehmen soll. Primär geht es hier einfach um ein gemütliches und harmonisches Zusammenleben. Das Weltgeschehen geht alle an! Zuhause lasse ich das Weltgeschehen jedoch gerne bis auf das ein oder andere Gespräch oder Wirken im Kleinen draußen.

Phasen der Gemeinschaftsbildung

hier folgt bald mehr...
In Kurzform: Es geht darum, dass am Anfang einer Gründung und zum Beginn eines Projekts häufig große Euphorie herrscht. Alle verstehen sich super, man hat Kraft und Energie (Phase 1). 
Irgendwann kehrt der Alltag ein, erste Reibungspunkte werden deutlich, Ernüchterung stellt sich ein (Phase 2).
Nun heißt es, daran zu wachsen, offen und ehrlich miteinander zu sein, so dass Konflikte oder Reibungspunkte WIRKLICH gelöst werden können, nicht nur unter den Teppich gekehrt werden (Phase 3). Dies gilt für Paare, Wohngemeinschaften, Familien und allerlei weiterer Verbindungen. Die Phase birgt das Risiko, sich wieder zu trennen oder nur eine sich duldende Co-Existenz zu führen. In dieser Phase liegt aber auch die Chance eine wirkliche Gemeinschaft zu werden, Unterschiede anzuerkennen und einen gemeinsamen Weg zu finden und auf gestärkter Basis das zu leben, was die anfängliche Vision war. Dafür ist es notwendig diese Phasen gemeinsam bewusst, sich selbst reflektierend und konstruktiv zu durchleben.  (nach dem Buch "Der Weg zu authentischer Gemeinschaft" von Scott Peck, erschienen 1984)
Mir ist es wichtig, dass sich Interessierte diesen Phasen bewusst sind (dafür muss nicht das Buch gelesen werden) und dass sie das Engagement mitbringen, sich der ungemütlichen Phase 2 konstruktiv zu stellen und in die Phase 3 überzugehen, so dass sich ein glückliches und stabiles Zusammenleben einstellen kann. Und das wird es :)